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Reichlich Öl im Feuer beim Duell Füchse vs. HSV

Geschrieben am 21/08/2013 in blog, Handball

Die Handball-Bundesliga hat schon lange vor Saisonbeginn ihr erstes handfestes Skandälchen. Schon seit Wochen schießen der HSV Hamburg und die Füchse Berlin Giftpfeile hin und her. Dabei geht es um den zukünftigen Arbeitsplatz von Nationaltorwart Silvio Heinevetter. Der 28-jährige Berliner grübelt derzeit heftig, ob er seinen auslaufenden Vertrag bei den Füchsen verlängern soll, oder ob er dem Werben des hanseatischen Club-Bosses Matthias Rudolph erliegt und beim HSV eine neue Herausforderung sucht.

Das Ganze hat sich mittlerweile über die reine Personalie hinaus zu einem persönlichen Zwist zwischen Rudolph und dem Berliner Präsidenten Frank Steffel ausgeweitet. „Ich bin über das Vorgehen des HSV Hamburg ein Stück weit enttäuscht“, sagt Steffel, der behauptet, Hamburg hätte Heinevetter ein unmoralisch hohes Gehaltsangebot gemacht. „Das ist ein hanebüchener Schwachsinn“, kontert Rudolph. „Herr Steffel geht gern unter die Gürtellinie. Persönliche Angriffe finde ich völlig daneben.“

Um die Angelegenheit noch brisanter zu machen, treffen die beiden zerstrittenen Teams zu allem Überfluss auch noch in der Qualifikation zur Champions League gegeneinander an. Am morgigen Freitag kommt es zum Rückspiel in Hamburg, die Handball-Wettquoten können es kaum erwarten.

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